Zur Laufbahn
Berufliche Laufbahn:
1975 – 1978: Forschungsbeauftragte im Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Wien Minoritenplatz (Dr.Hertha Firnberg) mit Schwerpunkt Hochschuldokumentation
1975 – 1976: Dozentin an der Pädagogischen Hochschule des Bundes, Wien, Ettenreichgasse
1975: AHS-Lehrerin am Gymnasium der Wiener Sängerknaben, Augartenpalais
1975 – 1977: Vortragende und Organisatorin am Institut für Internationale Zusammenarbeit, Wien, Seminarleitung- Ausstellungs- und Vortragstätigkeit im Bereich der Politischen Bildung des Österreichischen Gewerkschaftsbundes und der Wiener Arbeiterkammer
1975 – 1977: Ehrenamtliche Mitarbeiterin für das Auschwitz-Komitee, Fahrerin und Begleiterin von Reisen ins KZ Auschwitz
1978 – 1979: Österreichische Auslandslektorin an der Universidade Classica Lissabon
1979 – 1980: Habilitationsaufenthalt an der University of Chapel Hill, North Carolina
1980 – 1982: Österreichische Auslandslektorin an der Universidade Classica, Lissabon
1983 – 2004: Lehrbeauftragte am Institut für Germanistik der Universität Innsbruck mit dem Schwerpunkt Feminismus und Psychoanalyse in der Literaturwissenschaft
1984 – 1989: Dozentin an der Notre Dame University, Zweigstelle Innsbruck
1989: Vortrags- und Forschungsaufenthalt an der University of Louisiana, New Orleans
1993 – 2000: Psychoonkologische Therapeutin und Teamsupervisorin am BKH -Hall
1995 – 2000: Dozentin an der Krankenpflegeschule Hall, Sonderausbildung für PsychiatriepflegerInnen. Schwerpunkt: Burn-out-Prävention
1999 – 2008: Vertragsprofessorin an der FU Bozen/Bolzano -Bildungswissenschaftliche Fakultät Brixen/Bressanone
2012 – 2015: ehrenamtliche Bibliothekarin der Synagoge der Israelitischen Kultusgemeinde für Tirol und Vorarlberg
2015 – jetzt: ehrenamtliche Organisatorin und Vortragende im Jüdischen Lehrhaus Innsbruck
seit 1988 bis jetzt: psychoanalytische Psychotherapeutin in freier Praxis in Innsbruck, Hall und Achensee
Psychoanalytiker und Supervisor: Edmund Frühmann( Wien-Salzburg)
Lehrer und Mentor: Paul Parin (Zürich)
Tarab Tulku und Lene Handberg(Kopenhagen)
Gonsar Rinpoche und Geshe Tsültrim (Vevey-Feldkirch)
Wissenschaftliche Forschung:
Von Wissenschaftsministerium, Bundeskanzleramt und Nationalbank finanzierte größere Forschungsarbeiten über triviale Frauenliteratur seit dem 18.Jahrhundert, über die Rolle von Frauen und Mädchen in den österreichische Schullesebüchern, über weibliches Leseverhalten seit der Gründung der Republik, über die Volksgesundheitspolitik des Roten Wien, über sozialdemokratische Wochenschriften 1918 – 1934 mit Frauenbezug und über die Darstellung des Akademikerbedarfs in den Printmedien der Zweiten Republik.
Zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge über das Gebiet der Frauen- und Genderforschung, Mitherausgabe des ersten österreichischen Sammelbandes zur Geschichte der Frauenliteratur seit dem Mittelalter.
Studien über psychologisch-psychoonkologischen Einsatz in Allgemeinkrankenhäusern, zu Spielsucht und sexuellem Masochismus, über Burnout und Erschöpfung, weiters einige unveröffentlichte Fallstudien aus der psychoanalytischen Praxis.
Fachvorträge bei Kongressen in München, Florenz, Shanghai, Moskau, Chennai und Helsinki,.
Auch seit meiner akademischen Pensionierung weiterhin regelmäßiger Besuch von internationalen Kongressen und Konferenzen mit eigenen Beiträgen.
Privates:
Lebensgemeinschaft und Ehe mit dem portugiesischen Philosophen, Dichter und Wittgenstein-Übersetzer M.S.Lourenco (1936 – 2009)
Gemeinsame Tochter Leonora Lourenco, Medizinstudentin (1981 – 2001)
